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Statistik

Statistik Mitgliederinformation des VDBA zur erwarteten Klimakrise durch ein El‑Niño‑Ereignis mit »Super‑Ausmaßen«
08.09.2026

Mitgliederinformation des VDBA zur erwarteten Klimakrise durch ein El‑Niño‑Ereignis mit »Super‑Ausmaßen«

Der Verband der Deutschen Binnenfischerei und Aquakultur (VDBA) blickt mit großer Sorge auf die aktuellen Warnungen internationaler Organisationen, die ein El‑Niño‑Ereignis mit außergewöhnlicher Intensität prognostizieren.

Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) warnt vor einem außergewöhnlich starken El‑Niño‑Ereignis, das das Risiko für Extremwetter bis ins Jahr 2027 erhöht.
Ein solches „Super‑El‑Niño“ hätte erhebliche Auswirkungen auf das globale und europäische Klima – insbesondere durch extreme Trockenheit, langanhaltende Hitzeperioden und hydrologische Extremzustände. Die deutsche Binnenfischerei & Aquakultur muss sich auf zusätzliche Belastungen und ggf. gravierende Folgen einstellen.
 
1. Zunehmende Wasserknappheit gefährdet Produktion und Tierwohl
Bereits die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie empfindlich die Betriebe auf ausbleibende Niederschläge reagieren. Ein Super‑El‑Niño könnte diese Entwicklung massiv verschärfen:
  • Sinkende Wasserstände in Flüssen und Seen beeinträchtigen die Bewirtschaftung, den Fischbesatz (Tierwohl) und die ökologische Stabilität.
  • Teichwirtschaften geraten unter Druck, da Zuflüsse versiegen und Wasserverluste nicht mehr ausgeglichen werden können.
  • Erhöhte Wassertemperaturen führen zu Sauerstoffmangel, Stressreaktionen und erhöhtem Krankheitsdruck bei Fischen.
Viele Betriebe stehen bereits heute an der Belastungsgrenze. Ein extremes El‑Niño‑Jahr könnte die Situation weiter zuspitzen und auch zu Totalausfällen führen.

2. Steigende Risiken für Fischsterben und Produktionsausfälle
Hitze und Trockenheit wirken unmittelbar auf die Produktionsbedingungen:
  • Sauerstoffeinbrüche in stehenden Gewässern können innerhalb weniger Stunden zu massiven Fischverlusten führen.
  • Algenblüten und Schadstoffkonzentrationen nehmen bei niedrigen Wasserständen zu.
  • Transport und Vermarktung werden erschwert, wenn Fische nicht mehr unter stabilen Bedingungen gehalten werden können.
Betriebe müssen kurzfristig reagieren können, um Tierverluste zu vermeiden. Die wirtschaftlichen Schäden wären erheblich – besonders für familiengeführte Betriebe, die keine finanziellen Reserven für klimabedingte Ausfälle haben.

3. Ökologische Folgen für aquatische Lebensräume
Die Binnenfischerei trägt wesentlich zu Erhalt, Stabilisierung und Pflege von Gewässerökosystemen bei. Extreme Trockenheit gefährdet diese Leistungen:
  • Austrocknung kleiner Gewässer und Teiche beschleunigt deren Verlandungsprozesse
  • Artenreiche Kulturlandschaften – Hotspots der Biodiversität – die durch jahrhundertelange Nutzung entstanden sind, drohen verloren zu gehen.
  • Wanderfischarten und Amphibien leiden unter unterbrochenen Wasserwegen und ausgetrockneten Laichhabitaten.
Ein Super‑El‑Niño würde bestehende ökologische Probleme verstärken die Bewirtschaftung erschweren und ökologische Leistungen unter Druck geraten lassen. Dies würde die Ziele des Natur- und Artenschutzes gefährden.
 
4. Steigende Futtermittelpreise durch Ernteausfälle
Ein extremes El‑Niño‑Jahr kann weltweit zu massiven Ernteausfällen führen – insbesondere bei Mais, Weizen, Soja und anderen Grundrohstoffen der Futtermittelindustrie.
Konsequenzen für Fischerei und Aquakultur:
  • Deutliche Preissteigerungen bei Fischfutter und Ergänzungsfuttermitteln
  • Unsichere Verfügbarkeit bestimmter Futtersorten
  • Höhere Produktionskosten, die viele Betriebe wirtschaftlich stark belasten
  • Planungsunsicherheit für Besatz- und Produktionszyklen
Damit verschärft El Niño nicht nur die ökologischen, sondern auch die ökonomischen Risiken für die Branche.
Der VDBA hat diesen Aspekt bereits mit großer Sorge beim Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat, sowie auf europäischer Ebene beim Verband der europäischen Aquakulturproduzenten (FEAP) in Diskussion gebracht.

5. Gefahr von Hochwasserereignissen durch extreme Niederschlagsmuster
Während ein Super‑El Niño in Mitteleuropa überwiegend mit Trockenheit und Hitze in Verbindung gebracht wird, können die globalen atmosphärischen Verschiebungen zugleich Phasen intensiver Starkregenereignisse auslösen. Diese hydrologischen Extreme bergen für Binnenfischerei und Aquakultur erhebliche Risiken:
  • Plötzliche Hochwasser können Teichanlagen überfluten, Dämme beschädigen und Fischbestände ausschwemmen.
  • Eintrag von Sedimenten, Nährstoffen und Schadstoffen belastet Produktionsgewässer und führt zu akuten Qualitätsproblemen.
  • Starkregenereignisse destabilisieren Gewässerstrukturen, verändern Strömungsregime und beeinträchtigen Laich- und Rückzugsräume.
  • In Fließgewässern steigt das Risiko, dass Besatzmaßnahmen zunichtegemacht werden, wenn Jungfische durch Hochwasser verdriftet oder Lebensräume zerstört werden.
Für viele Betriebe bedeutet dies eine doppelte Belastung: Trockenheit und Wasserknappheit auf der einen Seite – zerstörerische Hochwasser auf der anderen. Die zunehmende Unberechenbarkeit hydrologischer Extreme erschwert Planung, Bewirtschaftung und Investitionsentscheidungen erheblich.
 
Fazit: Betriebe müssen sich vorbereiten – Politik muss unterstützen
Die deutsche Binnenfischerei und Aquakultur muss sich auf weitere extreme Wetterereignisse einstellen. Dazu gehören:
  • Anpassung der Bewirtschaftungsstrategien
  • Investitionen in Wasserhaltung, Beschattung und Sauerstofftechnik
  • Entwicklung klimaresilienter Produktionskonzepte
Doch diese Maßnahmen sind kostenintensiv und für viele Betriebe allein nicht zu stemmen.
Der VDBA fordert daher:
  • Gezielte Förderprogramme für klimaangepasste Infrastruktur
  • Schnelle und unbürokratische Hilfen bei klimabedingten Produktionsausfällen
  • Einbindung der Betriebe in nationale Klimaanpassungsstrategien
  • Verlässliche Rahmenbedingungen, die die Bewirtschaftung und Pflege von Gewässern sichern
Ein El‑Niño‑Ereignis mit „Super‑Ausmaßen“ wäre eine ernste Bedrohung für die deutsche Binnenfischerei und Aquakultur. Die Branche ist bereit, sich anzupassen – doch sie braucht politische Unterstützung, Planungssicherheit und Anerkennung ihrer Rolle als unverzichtbarer Partner für Ernährungssicherheit, Gewässerökologie und regionale Wertschöpfung.

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Statistik Die EIFAAC (European Inland Fisheries and Aquaculture Advisory Commission) hat die Ergebnisse der Erfassung von Kormoranschäden in Europa veröffentlic
12.08.2026

Die EIFAAC (European Inland Fisheries and Aquaculture Advisory Commission) hat die Ergebnisse der Erfassung von Kormoranschäden in Europa veröffentlic

Der Bericht bewertet den Kormoran nicht mehr lediglich als lokales fischereiliches Konfliktthema, sondern als europaweiten, erheblichen ökologischen und ökonomischen Belastungsfaktor

Für Deutschland beziffert der Bericht die fischereilichen Schäden auf mehr als 35 Mio. € jährlich und sieht trotz rund 20.000 getöteter Kormorane pro Jahr weiterhin erheblichen Handlungsbedarf für ein koordiniertes europäisches Bestandsmanagement.
 
Die am 12/08/2026 veröffentlichte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Kormorane in Europa erhebliche wirtschaftliche Schäden in Binnenfischerei und Aquakultur verursachen. Berücksichtigt werden nicht nur unmittelbar gefressene Fische, sondern auch Verletzungen, Stress, verringerte Nahrungsaufnahme und Wachstumseinbußen sowie zusätzliche Aufwendungen für Vergrämung, Netze, Bewachung und Besatz. Für die Schadensberechnung wird grundsätzlich mit 0,5 kg Fischaufnahme je Kormoran und Tag, einem durchschnittlichen Fischwert von 4 €/kg sowie einem zusätzlichen Stressfaktor von 25 % gerechnet. Daraus ergeben sich modellhaft 2,50 € Schaden je Kormoran und Tag.
Für die 26 untersuchten Staaten werden rund 825.000 Brutvögel und 843.000 Nichtbrüter/Wintergäste angegeben. Die auf dieser Basis ermittelten Schäden an Fischbeständen belaufen sich auf rund 672 Mio. € jährlich.

Die wichtigsten europäischen Größenordnungen sind:
Aquakultur: mindestens rund 138 Mio. € dokumentierte Schäden/Jahr; unter Einbeziehung nicht oder unvollständig erfasster Länder schätzt der Bericht den tatsächlichen europäischen Schaden auf etwa 250 Mio. €/Jahr. Besonders betroffen sind Teichwirtschaften. Übliche Produktionsverluste liegen bei 10–30 %, in Extremfällen deutlich höher.
Binnenfischerei einschließlich Angelfischerei: geschätzt 150–220 Mio. €/Jahr, zentraler Schätzwert etwa 180 Mio. €. Das entspräche 21–31 % des Anlandewertes der europäischen Binnenfischerei.
Die tatsächlich gezahlten Entschädigungen decken nach Schätzung der Studie lediglich 4–6 % der wirtschaftlichen Verluste.Die FAO/EIFAAC empfiehlt deshalb ausdrücklich einen koordinierten europäischen Kormoran-Managementplan, vereinheitlichtes Monitoring, einfachere Verfahren für Managementmaßnahmen sowie bessere Entschädigungsregelungen.

Zentrale Aussagen für Deutschland
Deutschland ist ein bedeutendes Durchzugs- und Verteilungsgebiet.
Kormoranbestand (Jungvögel, Nichtbrüter und Durchzügler NICHT enthalten):
   2023 – ca. 24.517 Brutpaare (= ~ 49.034 adulte Brutvögel)
   2024 – ca. 22.230 Brutpaare (= ~ 44.460 adulte Brutvögel)
Mecklenburg-Vorpommern beherbergt etwa die Hälfte des deutschen Brutbestandes.
Für die Winterpopulation werden 2023 modellhaft (die jeweiligen Mittwinterzahlen Mecklenburg-Vorpommerns wurden verdoppelt, um eine nationale Größenordnung zu erhalten) etwa 31.334 Kormorane und 2024 ca. 41.024 Kormorane angesetzt.
Aus den angenommenen Vogelzahlen errechnen sich
→ mindestens 5.100 t gefressener Fisch/Jahr
→ rund 14 t Fisch pro Tag
→ geschätzter Wert der Fischverluste: 25,3 Mio. € für 2023; 25,8 Mio. € für 2024
Der Bericht hält diese Werte ausdrücklich für wahrscheinlich deutlich zu niedrig, unter anderem weil Durchzügler und Teile der Nichtbrüterpopulation nicht vollständig berücksichtigt werden.

Teichwirtschaft und Aquakultur
Deutschland verfügt laut Bericht insgesamt über etwa 40.000 ha Teichfläche (einschl. extensiv oder nur teilweise genutzter Teiche) und etwa 20.735 ha aktiv bewirtschaftete Aquakulturteiche. Sieben Teichwirtschaften aus fünf Bundesländern lieferten detaillierte Daten. Zusammen bewirtschafteten sie 2.587 ha und produzierten mehr als 1.300 t Fisch pro Jahr.
Gemeldet wurden:
  • 10–30 % der Fische durch Kormorane getötet,
  • zusätzlich bis zu 25 % beschädigte/verletzte Fische,
  • Einkommensverluste zwischen 31.000 und 200.000 € je Betrieb/Jahr (durchschnittlich 115.000 €) --> insgesamt 803.000 € Einkommensverlust im Jahr 2024 bei den sieben Betrieben --> hochgerechnet auf gesamte aktive deutsche Teichfläche: 6,4 Mio. € Einkommensverluste pro Jahr für die deutsche Teichwirtschaft.
  • rund 72 €/ha für Vergrämung, Abschuss, Netze sowie optische und akustische Schutzmaßnahmen --> hochgerechnet 1,5 Mio. € Präventions- und Abwehrkosten pro Jahr.In der europäischen Vergleichstabelle werden für Deutschland 27 Mio. € Schäden der Binnen-/Angelfischerei, mehr als 35 Mio. € Schäden an Binnenfischbeständen insgesamt sowie erhebliche zusätzliche Präventionsausgaben ausgewiesen. Dabei sind Schäden an Küsten- und Meeresfischbeständen ausdrücklich noch nicht enthalten.
Deutschland gehört damit innerhalb der Studie zu den wirtschaftlich stärker betroffenen Staaten. Weiterhin zählt die Studie Deutschland ausdrücklich zu den Staaten, in denen Kormoranprädation zur Aufgabe von Teichwirtschaften bzw. zur Verringerung der Besatzdichten und Extensivierung der Produktion beigetragen habe.
 
Angelfischerei
Es wurden Angaben von 49 Angelvereinen ausgewertet, die zusammen 11.370 ha Gewässer bewirtschaften. Die Vereine berichteten Kormoranschäden unter anderem bei Plötze, Barsch, Aal, Zander, Bach- und Regenbogenforelle, Äsche, Coregonen, Barbe, Rotfeder, Schleie und Hecht. Mehrere Vereine gaben an, 75–100 % der Fischverluste auf Kormoranprädation zurückzuführen. Besonders hervorgehoben werden Verluste mittlerer Altersklassen sowie Bestandsrückgänge von Äschen und Coregonen. Für zusätzlichen Besatz, Vergrämung, Monitoring und Fischunterstände ergaben sich im Mittel 97 €/ha (2023 gut 1 Mio. €; 2024 rund 1,2 Mio. €) an kormoranbezogenen Aufwendungen bzw. Schäden. 97 €/ha auf die deutschlandweit durch Angelvereine bewirtschafte Gewässerfläche von >275.000 ha übertragen führt zu rund 27 Mio. € Kormoranschaden pro Jahr für die deutsche Binnen-Angelfischerei.

Management und Entschädigungen in Deutschland
Der Bericht nennt für Deutschland etwa 20.000 getötete Kormorane in der Jagdsaison 2023/24. Gleichzeitig wird festgestellt, dass die Probleme der Fischprädation trotz dieser Eingriffe fortbestehen.
Bund und Länder gaben 2024 insgesamt 5,24 Mio. € für Prävention und Ausgleich von Wildtierschäden an Binnenfischbeständen aus. Der Bericht geht davon aus, dass davon der überwiegende Teil mit Kormoranschäden zusammenhängt, weist aber ausdrücklich darauf hin, dass dies eine Ableitung und keine separat ausgewiesene Kormoranstatistik ist.

Einordnung der Zahlen
Die Ergebnisse sind politisch sehr relevant, sollten aber nicht mit einer vollständig statistisch abgesicherten bundesweiten Schadensbilanz verwechselt werden.
Gerade für Deutschland beruhen wesentliche Hochrechnungen auf relativ kleinen Stichproben (7 Aquakulturbetriebe für die Hochrechnung auf 20.735 ha Teichfläche, 49 Angelvereine für die Hochrechnung auf 275.000 ha, Winterbestände aus MV auf ganz Deutschland hochgerechnet).
Bei vielen europäischen Daten kommen neben Messungen und Betriebsdaten auch Experteneinschätzungen zum Einsatz.
Die Autoren weisen selbst darauf hin, dass die Datenqualität zwischen sehr detaillierten Betriebsaufzeichnungen und bloßen Schätzungen erheblich schwankt und die Methodik künftig verbessert werden müsse.
Besonders wichtig ist außerdem: Die verschiedenen deutschen Schadenswerte dürfen nicht einfach addiert werden. Die rund 25,8 Mio. € aus dem populationsbasierten Verbrauchsmodell, die 27 Mio. € Hochrechnung für die Angelfischerei und die 6,4 Mio. € für die Teichwirtschaft beruhen auf unterschiedlichen Ansätzen und überschneiden sich teilweise. Die vom Bericht selbst gezogene zusammenfassende Größe „mehr als 35 Mio. € jährlich“ ist deshalb die sinnvollste Zahl, wenn man die Aussage der FAO/EIFAAC für Deutschland zitieren möchte.
 
Download des englischen Originals unter: EIFAAC Occasional Paper No. 60, FAO 2026 
Eine durch deepl übersetzte deutsche Version des 141 Seiten starken Dokuments kann hier unten rechts heruntergeladen werden.
Den aktuellen Rahmen für einen europäischen Managementplan für den Kormoran vom 28/05/2026 findet man im englischen Original unter: Framework for a European Management Plan for the great cormorant
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Statistik Fallstudie Portionsforellen in der EU, Vergleich Polen, Deutschland, Italien
25.11.2021

Fallstudie Portionsforellen in der EU, Vergleich Polen, Deutschland, Italien

EUMOFA über die Preisstrukturen innerhalb der Lieferketten

Die EUMOFA (Europäische Marktbeobachtungsstelle für Fischerei und Aquakultur) hat eine Fallstudie erstellt, die die Unterschiede in der Kostenstruktur der Forellenproduktion in Polen, Deutschland und Italien beschreibt. Ebenso wird eine Prognose der Markttendenzen für die europäische Forellenproduktion abgegeben.
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Statistik Die Aquakultur im Context allgemeiner politischen Herausforderungen
19.10.2020

Die Aquakultur im Context allgemeiner politischen Herausforderungen

Die Folien eines Vortrags von Lorella de la Cruz, einer Mitarbeiterin der DG MARE:

Diese Themen werden zur Zeit in Brüssel, z.B. im AAC,  diskutiert. Einschätzungen und Positionen der FEAP und von COPA_Cogeca berichte ich nach der internen Diskussion!








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Der Verband gliedert sich in folgende Sparten, vertreten durch:

Präsidium

Präsidentin: Isabell Schwegel
Vizepräsidenten: Philipp Mohnen und Lars Dettmann

Alfred Stier
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Sabine Schwarten
Torben Heese
​Anna Klupp

Forellenzucht

Spartenleiter: Philipp Mohnen
Stellvertreter: Peter Grimm

weitere Mitglieder:
​Max Hoersen
Torsten Uhthoff
Alexander Tautenhahn

Karpfenteichwirtschaft

Spartenleiter: Alfred Stier
Stellvertreter: Torben Heese

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Gerd Michaelis 
Peter Oberle
Bernhard Feneis

Fluss- und Seenfischerei

Spartenleiter: Lars Dettmann
Stellvertreterin: Sabine Schwarten

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Florian Lex
Martin Bork
Martin Boesenecker

Young Fishermen

Spartenleiterin: Anna Klupp
Stellvertreterin: Isabell Schwegel

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